Netze nutzen: Einleitung

2. September 2010, 09:00 Uhr

Nachdem die letzten Tage stressig waren, ich aber mittlerweile meine letzte Ausarbeitung, meinen letzten Essay und meine erste und letzte Masterarbeit abgegeben habe, bin ich nun frisch gebackener Social Media Manager an der Deutschen Oper Berlin.
Die Masterarbeit wird bald veröffentlicht, muss allerdings noch von meinen Interviewpartnern gegengelesen werden. Bevor sie am Stück veröffentlicht wird, gibt es ein paar Auszüge. An dieser Stelle die Einleitung:


Vier Partizipationsmodelle für Museen (nach Nina Simon)

13. August 2010, 09:00 Uhr

Nina Simon hat mit “The Particaptory Museum” ein wirklich herausragendes Buch geschrieben, dass man online komplett kostenlos lesen kann. Obwohl ich Schwabe bin, habe ich mir das dennoch Buch gekauft. Klingt verrückt, ist aber tatsächlich so. Denn Nina Simon hat es wirklich verdient! Man kann jedem deutschen Verleger nur raten, dieses Buch ins Deutsche übersetzen zu lassen, denn es ist Gold wert. Doch genug der Lobhudelei, zum Inhalt!


Wie viel Geld sollten Kultureinrichtungen für ihr Online-Marketing ausgeben? Eine ergebnislose Recherche.

2. August 2010, 09:00 Uhr

Meine liebste Ablenkung beim Schreiben meiner Masterarbeit ist, mir darüber Gedanken zu machen, welches Thema besser für mich gewesen wäre. Dieser Ablenkung folgt meist eine mehr oder weniger lange Recherche. In diesem Fall habe ich Marketing-Budgets von Kultureinrichtungen recherchiert – leider ergebnislos.


Wie baut man Netzwerke auf?

21. Juli 2010, 09:00 Uhr

Dieser Frage ist vor kurzem Christian Henner-Fehr in seinem Artikel „In vier Schritten ein Netzwerk bauen“ nachgegangen, der auf dem 17-seitigen Artikel „Building Smart Communities through Network Weaving” von Krebs und Holley basiert, die darin zeigen, wie man Netzwerke aufbaut. Praxisnah und für Museen soll das auch in diesem Artikel gezeigt werden.


Nicht den ROI messen, sondern den Erfolg!

9. Juli 2010, 10:00 Uhr

John Wanamaker (und/oder Henry Ford) soll einmal gesagt haben: „Half the money I spend on advertising is wasted; the trouble is I don’t know which half.” Ob er sich damit anno 2010 zufrieden geben würde? Ich denke nicht. Der Return On Investment (ROI) ist zu Recht ein Thema, das im Web 2.0-Marketing zunehmend gefragt ist. Denn was Geld kostet (und Zeit ist Geld), soll sich früher oder später auch rentieren.