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	<title>Kommentare zu: Nicht einfach anfangen!</title>
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	<description>Blog über Kulturmanagement und Online-Marketing</description>
	<lastBuildDate>Thu, 26 Jan 2012 22:25:53 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Organisationskultur vs. Social Media &#171; kunstistauchkaktus 2.0</title>
		<link>http://www.axelkopp.com/2010/03/nicht-einfach-anfangen/comment-page-1/#comment-33</link>
		<dc:creator>Organisationskultur vs. Social Media &#171; kunstistauchkaktus 2.0</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Apr 2010 13:34:03 +0000</pubDate>
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		<description>[...] 10. April 2010   Axel Kopp hat eine vor kurzem geführte Diskussion zu einem seiner Blogpost mit einem neuen Artikel „Die Henne-Ei-Frage: Erst die Organisationskultur ändern oder erst mit [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] 10. April 2010   Axel Kopp hat eine vor kurzem geführte Diskussion zu einem seiner Blogpost mit einem neuen Artikel „Die Henne-Ei-Frage: Erst die Organisationskultur ändern oder erst mit [...]</p>
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		<title>Von: Axel Kopp</title>
		<link>http://www.axelkopp.com/2010/03/nicht-einfach-anfangen/comment-page-1/#comment-28</link>
		<dc:creator>Axel Kopp</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Apr 2010 10:02:16 +0000</pubDate>
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		<description>@Karin: Schön von dir zu hören. Mit der Masterarbeit, die ja das Herz des Blogs bildet, geht&#039;s erst nach Ostern los! Bislang habe ich nur Artikel zu Hausarbeiten und anderen studiumsbegleitenden Leistungen veröffentlicht. Du hast also noch nicht viel verpasst.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Karin: Schön von dir zu hören. Mit der Masterarbeit, die ja das Herz des Blogs bildet, geht&#8217;s erst nach Ostern los! Bislang habe ich nur Artikel zu Hausarbeiten und anderen studiumsbegleitenden Leistungen veröffentlicht. Du hast also noch nicht viel verpasst.</p>
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	<item>
		<title>Von: Karin Janner</title>
		<link>http://www.axelkopp.com/2010/03/nicht-einfach-anfangen/comment-page-1/#comment-27</link>
		<dc:creator>Karin Janner</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 16:40:45 +0000</pubDate>
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		<description>Hey, Axel! Da passiert ja schon was auf Deinem Blog!
Ich hatte mir den Blogstart im April ins Hirn geschrieben, da Du das so angekündigt hattest. Und pünktlich am 1. April schau ich hier vorbei, und merke, dass das hier scho länngst losgegangen ist!

Gratuliere zum Blog!! Und zu Deiner gut geschriebenen Arbeit!

.. und ja, das sehe ich ganz genauso: 
Schade um die ganze Arbeit, wenn man Hausarbeiten nur für die Schublade schreibt. Als ich meine Hausarbeiten (die jetzt in einer Schublade verstauben...) geschrieben habe, wusste ich noch gar nicht, was ein Blog ist, ich bin erst mit meiner Diplomarbeit dazu gestoßen, die ich während des Schreibens stückweise in meinem Blog veröffentlicht habe (und nach dem Fertigstellen das Ergebnis) - kann sowas auch nur weiterempfehlen! 
Ist ja nicht nur so, dass man etwas von sich hergibt, man bekommt auch viel zurück: Feedback, neue Ideen, kann damit Diskussionen auslösen usw...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hey, Axel! Da passiert ja schon was auf Deinem Blog!<br />
Ich hatte mir den Blogstart im April ins Hirn geschrieben, da Du das so angekündigt hattest. Und pünktlich am 1. April schau ich hier vorbei, und merke, dass das hier scho länngst losgegangen ist!</p>
<p>Gratuliere zum Blog!! Und zu Deiner gut geschriebenen Arbeit!</p>
<p>.. und ja, das sehe ich ganz genauso:<br />
Schade um die ganze Arbeit, wenn man Hausarbeiten nur für die Schublade schreibt. Als ich meine Hausarbeiten (die jetzt in einer Schublade verstauben&#8230;) geschrieben habe, wusste ich noch gar nicht, was ein Blog ist, ich bin erst mit meiner Diplomarbeit dazu gestoßen, die ich während des Schreibens stückweise in meinem Blog veröffentlicht habe (und nach dem Fertigstellen das Ergebnis) &#8211; kann sowas auch nur weiterempfehlen!<br />
Ist ja nicht nur so, dass man etwas von sich hergibt, man bekommt auch viel zurück: Feedback, neue Ideen, kann damit Diskussionen auslösen usw&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Christian Henner-Fehr</title>
		<link>http://www.axelkopp.com/2010/03/nicht-einfach-anfangen/comment-page-1/#comment-25</link>
		<dc:creator>Christian Henner-Fehr</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 20:55:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.axelkopp.com/?p=305#comment-25</guid>
		<description>@Axel Kopp: Ich denke, das Thema Organisationsstrukturen ist entscheidend für die Integration von Social Media-Aktivitäten. Man kann natürlich einen Twitter- oder Facebook-Account einrichten, aber das Potenzial richtig ausschöpfen kann man meiner Meinung nach nur, wenn Kommunikationsverhalten und Unternehmenskultur zusammenpassen. Ein hierarchisch geführtes Unternehmen wird halt mit partizipativen Ansätzen seine Probleme haben.

@Simon A. Frank: ich denke, beide Entwicklungen verlaufen parallel, bedingen sich vielleicht sogar gegenseitig. Aber ich sehe die Herausforderung darin, den entsprechenden Einstieg für das jeweilige Unternehmen zu finden. Wie fängt man an, ohne dass die Aktivitäten gleich wieder im Sande verlaufen, weil die Dinge nicht zueinander passen? Das ist die Herausforderung, vor der wir derzeit stehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Axel Kopp: Ich denke, das Thema Organisationsstrukturen ist entscheidend für die Integration von Social Media-Aktivitäten. Man kann natürlich einen Twitter- oder Facebook-Account einrichten, aber das Potenzial richtig ausschöpfen kann man meiner Meinung nach nur, wenn Kommunikationsverhalten und Unternehmenskultur zusammenpassen. Ein hierarchisch geführtes Unternehmen wird halt mit partizipativen Ansätzen seine Probleme haben.</p>
<p>@Simon A. Frank: ich denke, beide Entwicklungen verlaufen parallel, bedingen sich vielleicht sogar gegenseitig. Aber ich sehe die Herausforderung darin, den entsprechenden Einstieg für das jeweilige Unternehmen zu finden. Wie fängt man an, ohne dass die Aktivitäten gleich wieder im Sande verlaufen, weil die Dinge nicht zueinander passen? Das ist die Herausforderung, vor der wir derzeit stehen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Simon A. Frank</title>
		<link>http://www.axelkopp.com/2010/03/nicht-einfach-anfangen/comment-page-1/#comment-24</link>
		<dc:creator>Simon A. Frank</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 16:14:48 +0000</pubDate>
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		<description>@Christian Henner-Fehr: Achso, ja, das stimmt, das hatte ich bisher noch nicht so gesehen. Da gerade zwischen Offline- und Online Aktivitäten &quot;Welten&quot; liegen ist für den Einstieg möglicherweise gut - aber nicht langfristig.

@Axel Kopp: Ja, das Konzeptionsmodell braucht man und das stimmt. Und vor zwei oder drei Jahren hätte ich auch noch zugestimmt, dass man einfach &quot;loslegen&quot; muss. Jetzt meine ich aber (aufgrund einiger fatal gescheiterter Projekte) dass es andersrum sein muss: Erst die Unternehmenskultur, dann Social Media. Oder mindestens gleichzeitig. Und wenn das nicht geht: ja, dann dürften nur die wenigsten Einrichtungen im Web 2.0 aktiv werden. Vor ziemlich genau einem Jahr hatte ich mal dazu geschrieben: Unsinn 2.0 – Warum sich manch ein Kulturbetrieb mit webzweinulligen Marketing selbst ins Bein schießt, http://kunstistauchkaktus.wordpress.com/2009/03/26/unsinn-20/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Christian Henner-Fehr: Achso, ja, das stimmt, das hatte ich bisher noch nicht so gesehen. Da gerade zwischen Offline- und Online Aktivitäten &#8220;Welten&#8221; liegen ist für den Einstieg möglicherweise gut &#8211; aber nicht langfristig.</p>
<p>@Axel Kopp: Ja, das Konzeptionsmodell braucht man und das stimmt. Und vor zwei oder drei Jahren hätte ich auch noch zugestimmt, dass man einfach &#8220;loslegen&#8221; muss. Jetzt meine ich aber (aufgrund einiger fatal gescheiterter Projekte) dass es andersrum sein muss: Erst die Unternehmenskultur, dann Social Media. Oder mindestens gleichzeitig. Und wenn das nicht geht: ja, dann dürften nur die wenigsten Einrichtungen im Web 2.0 aktiv werden. Vor ziemlich genau einem Jahr hatte ich mal dazu geschrieben: Unsinn 2.0 – Warum sich manch ein Kulturbetrieb mit webzweinulligen Marketing selbst ins Bein schießt, <a href="http://kunstistauchkaktus.wordpress.com/2009/03/26/unsinn-20/" rel="nofollow">http://kunstistauchkaktus.wordpress.com/2009/03/26/unsinn-20/</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Axel Kopp</title>
		<link>http://www.axelkopp.com/2010/03/nicht-einfach-anfangen/comment-page-1/#comment-23</link>
		<dc:creator>Axel Kopp</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 15:40:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.axelkopp.com/?p=305#comment-23</guid>
		<description>Das Wort &quot;Online-Kommuniktionskonzept&quot; klingt natürlich auch nicht besonders sexy. Im Grunde genommen beschreibt es ja nur ein strategisches und planvolles Vorgehen. 
Ich denke, dass in der Langfassung der Arbeit deutlich wird, dass auch ich ein integriertes Konzept befürworte. Aber das bedeutet, dass seitens der Kultureinrichtung die Bereitschaft da sein muss, ein solches zu entwickeln. Und das wiederum kostet vor allem Zeit. Zeit, die meines Erachtens, speziell bei kleineren und mittelgroßen für strategische Arbeit leider nicht da ist. Deshalb versuche ich im Modell, eine Integration der Online-Kommunikation   über das Controllingverfahren herzustellen und so die Konsistenz mit der Unternehmenskultur (die ich als Teil der Corporate Identity sehe) zu bewerkstelligen. 

Einen Punkt von Simon Frank, dass Social Media, wenn man es ernst nimmt, Organisationsstrukturen umkrempelt, sehe ich auch so. Aber in der Praxis? Eine Facebook Fanpage zu erstellen braucht fünf Minuten, eine Organisationsstruktur zu verändern braucht... jedenfalls ziemlich lange. Wenn man also bei der Unternehmenskultur anfängt, dann dürften nur die wenigsten Einrichtungen im Web 2.0 aktiv werden. Deshalb denke ich, dass das in der Praxis keine Lösung sein kann. Vielmehr sollte sich die Unternehmenskultur als Prozess Hand in Hand mit der Online-Kommunikation entwickeln. Was macht man also mit so einem &quot;Leiter einer größeren Einrichtung&quot;? Man sagt ihm, dass Social Media so nicht funktioniert und versucht ihm aufzuzeigen, wie es funktionieren könnte. Und dafür braucht man dann letztlich: das im Text beschriebene Konzeptionsmodell ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Wort &#8220;Online-Kommuniktionskonzept&#8221; klingt natürlich auch nicht besonders sexy. Im Grunde genommen beschreibt es ja nur ein strategisches und planvolles Vorgehen.<br />
Ich denke, dass in der Langfassung der Arbeit deutlich wird, dass auch ich ein integriertes Konzept befürworte. Aber das bedeutet, dass seitens der Kultureinrichtung die Bereitschaft da sein muss, ein solches zu entwickeln. Und das wiederum kostet vor allem Zeit. Zeit, die meines Erachtens, speziell bei kleineren und mittelgroßen für strategische Arbeit leider nicht da ist. Deshalb versuche ich im Modell, eine Integration der Online-Kommunikation   über das Controllingverfahren herzustellen und so die Konsistenz mit der Unternehmenskultur (die ich als Teil der Corporate Identity sehe) zu bewerkstelligen. </p>
<p>Einen Punkt von Simon Frank, dass Social Media, wenn man es ernst nimmt, Organisationsstrukturen umkrempelt, sehe ich auch so. Aber in der Praxis? Eine Facebook Fanpage zu erstellen braucht fünf Minuten, eine Organisationsstruktur zu verändern braucht&#8230; jedenfalls ziemlich lange. Wenn man also bei der Unternehmenskultur anfängt, dann dürften nur die wenigsten Einrichtungen im Web 2.0 aktiv werden. Deshalb denke ich, dass das in der Praxis keine Lösung sein kann. Vielmehr sollte sich die Unternehmenskultur als Prozess Hand in Hand mit der Online-Kommunikation entwickeln. Was macht man also mit so einem &#8220;Leiter einer größeren Einrichtung&#8221;? Man sagt ihm, dass Social Media so nicht funktioniert und versucht ihm aufzuzeigen, wie es funktionieren könnte. Und dafür braucht man dann letztlich: das im Text beschriebene Konzeptionsmodell <img src='http://www.axelkopp.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Christian Henner-Fehr</title>
		<link>http://www.axelkopp.com/2010/03/nicht-einfach-anfangen/comment-page-1/#comment-21</link>
		<dc:creator>Christian Henner-Fehr</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 14:09:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.axelkopp.com/?p=305#comment-21</guid>
		<description>@Axel Kopp: mmh,die Vernetzung ist in meinen Augen sehr wichtig und würde wahrscheinlich allen helfen. Aber mehr als ein Angebot kann es nicht sein.

@Simon A. Frank: Den Ansatz, ein eigenes Online-Kommunikationskonzept zu entwickeln, halte ich auch diskutabel. Auf einer übergeordneten Ebene stimme ich Dir zu, eigentlich sollte ein Kulturbetrieb ein integriertes Kommunikationskonzept entwickeln, das dem Online- und dem Offline-Bereich gerecht wird.

In der Praxis funktioniert aber die Offline-Kommunikation nach den alten Regeln und hat beispielsweise mit einem Facebook-Auftritt nichts zu tun. Da liegen Welten dazwischen und wenn die Diskrepanz so groß ist, dann sehe ich es ehrlich gesagt als Vorteil an, wenn die Online-Aktivitäten möglichst weit von den Offline-Aktivitäten entfernt stattfinden.

Du beschreibst das Problem recht schön: Kommunikation a la Web2.0 bringt auch eine Veränderung der Unternehmenskultur mit sich. Böse gesagt ist es unmöglich, ein ganzes Unternehmen von der Steinzeit in die Gegenwart zu heben. Da macht es Sinn, wenn man die Online-Kommunikation als Experimentierfeld hat und dort Dinge ausprobieren kann, die in der Offline-Kommunikation so nicht möglich sind. Zumindest noch nicht. Was nicht heißt, dass das ein reines Experimentierfeld ist, weshalb ich das Modell von Axel ganz hilfreich finde.

Das Ziel des Modells müsste es eigentlich sein, sich möglichst bald überflüssig zu machen, aber wenn ich mir die Unternehmenskultur vieler Kulturbetriebe anschaue, dann glaube ich, passiert das eher übermorgen als morgen. ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Axel Kopp: mmh,die Vernetzung ist in meinen Augen sehr wichtig und würde wahrscheinlich allen helfen. Aber mehr als ein Angebot kann es nicht sein.</p>
<p>@Simon A. Frank: Den Ansatz, ein eigenes Online-Kommunikationskonzept zu entwickeln, halte ich auch diskutabel. Auf einer übergeordneten Ebene stimme ich Dir zu, eigentlich sollte ein Kulturbetrieb ein integriertes Kommunikationskonzept entwickeln, das dem Online- und dem Offline-Bereich gerecht wird.</p>
<p>In der Praxis funktioniert aber die Offline-Kommunikation nach den alten Regeln und hat beispielsweise mit einem Facebook-Auftritt nichts zu tun. Da liegen Welten dazwischen und wenn die Diskrepanz so groß ist, dann sehe ich es ehrlich gesagt als Vorteil an, wenn die Online-Aktivitäten möglichst weit von den Offline-Aktivitäten entfernt stattfinden.</p>
<p>Du beschreibst das Problem recht schön: Kommunikation a la Web2.0 bringt auch eine Veränderung der Unternehmenskultur mit sich. Böse gesagt ist es unmöglich, ein ganzes Unternehmen von der Steinzeit in die Gegenwart zu heben. Da macht es Sinn, wenn man die Online-Kommunikation als Experimentierfeld hat und dort Dinge ausprobieren kann, die in der Offline-Kommunikation so nicht möglich sind. Zumindest noch nicht. Was nicht heißt, dass das ein reines Experimentierfeld ist, weshalb ich das Modell von Axel ganz hilfreich finde.</p>
<p>Das Ziel des Modells müsste es eigentlich sein, sich möglichst bald überflüssig zu machen, aber wenn ich mir die Unternehmenskultur vieler Kulturbetriebe anschaue, dann glaube ich, passiert das eher übermorgen als morgen. <img src='http://www.axelkopp.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Simon A. Frank</title>
		<link>http://www.axelkopp.com/2010/03/nicht-einfach-anfangen/comment-page-1/#comment-20</link>
		<dc:creator>Simon A. Frank</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 13:46:35 +0000</pubDate>
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		<description>Noch eine kleine technische Anmerkung: Das Bild (Konzeptionsmodell) geht nicht!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Noch eine kleine technische Anmerkung: Das Bild (Konzeptionsmodell) geht nicht!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Simon A. Frank</title>
		<link>http://www.axelkopp.com/2010/03/nicht-einfach-anfangen/comment-page-1/#comment-19</link>
		<dc:creator>Simon A. Frank</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 13:45:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.axelkopp.com/?p=305#comment-19</guid>
		<description>Mit großer Freude habe ich diese hervorragende Arbeit gelesen - sehr gute Idee, dies mal so „auf den Punkt“ zu bringen. Ich bin gespannt auf die Umsetzung in der Praxis! Jedoch muss ich ehrlich sagen, dass ich nicht davon überzeugt werden konnte, dass es sinnvoll ist, ein spezielles Online-Kommunikationskonzept zu entwickeln. Ich glaube (und habe dies auch schon das ein oder andere mal so ausführlicher beschrieben), dass die Online-Kommunikationsmaßnahmen und Instrumente „nur“ ein (wichtiger – oder sogar: der wichtigste) Teil des gesamte Kommunikationskonzepts bzw. der Marketing-Management-Prozesses sind. Axel Kopp schreibt ja auch, dass dies oder jenes dann doch mit „Offline-Maßnahmen“ kombiniert werde und es eine Rolle spielt, welche Künstler denn nun auftreten. Die „Beschränkung“ auf einen Teilbereich blendet andere wichtige Punkte aus. Und auch ein andere Aspekt bleibt unerwähnt: Social Media Marketing „schlägt zurück“ (Stichwort Enterprise 2.0!). Der Einsatz von social media krempelt zwangsläufig Organisationsstrukturen um – nimmt man social media ernst. Die in der Regel hierarchisch aufgebauten Kultureinrichtungen müssen nun mit neuen Kommunikationsformen „klar kommen“ – das bringt viele zum wanken. In einem Beratungsgespräch bekam ich neulich von dem Leiter einer größeren Einrichtung mehr oder weniger direkt den Hinweis, wenn die Garderobendame oder der Praktikant in dem Blog zu Wort komme sei kein Beitrag von ihm zu erwarten … Es gibt also noch viel zu tun … trotz der kleine Kritik: Die Arbeit ist ein sehr guter und lobenswerter Ansatz.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mit großer Freude habe ich diese hervorragende Arbeit gelesen &#8211; sehr gute Idee, dies mal so „auf den Punkt“ zu bringen. Ich bin gespannt auf die Umsetzung in der Praxis! Jedoch muss ich ehrlich sagen, dass ich nicht davon überzeugt werden konnte, dass es sinnvoll ist, ein spezielles Online-Kommunikationskonzept zu entwickeln. Ich glaube (und habe dies auch schon das ein oder andere mal so ausführlicher beschrieben), dass die Online-Kommunikationsmaßnahmen und Instrumente „nur“ ein (wichtiger – oder sogar: der wichtigste) Teil des gesamte Kommunikationskonzepts bzw. der Marketing-Management-Prozesses sind. Axel Kopp schreibt ja auch, dass dies oder jenes dann doch mit „Offline-Maßnahmen“ kombiniert werde und es eine Rolle spielt, welche Künstler denn nun auftreten. Die „Beschränkung“ auf einen Teilbereich blendet andere wichtige Punkte aus. Und auch ein andere Aspekt bleibt unerwähnt: Social Media Marketing „schlägt zurück“ (Stichwort Enterprise 2.0!). Der Einsatz von social media krempelt zwangsläufig Organisationsstrukturen um – nimmt man social media ernst. Die in der Regel hierarchisch aufgebauten Kultureinrichtungen müssen nun mit neuen Kommunikationsformen „klar kommen“ – das bringt viele zum wanken. In einem Beratungsgespräch bekam ich neulich von dem Leiter einer größeren Einrichtung mehr oder weniger direkt den Hinweis, wenn die Garderobendame oder der Praktikant in dem Blog zu Wort komme sei kein Beitrag von ihm zu erwarten … Es gibt also noch viel zu tun … trotz der kleine Kritik: Die Arbeit ist ein sehr guter und lobenswerter Ansatz.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Axel Kopp</title>
		<link>http://www.axelkopp.com/2010/03/nicht-einfach-anfangen/comment-page-1/#comment-18</link>
		<dc:creator>Axel Kopp</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 16:19:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.axelkopp.com/?p=305#comment-18</guid>
		<description>Vielen Dank, Christian! Bisschen schade, dass es erst ein Kommentar zum Beitrag gibt, aber das Wetter ist heute einfach zu gut ;-) 
Ich hatte es ja schon mal in einem Kommentar geschrieben, dass ich mich über eine bessere Vernetzung junger Kulturmanager freuen würde. Und ich gebe dir auch vollkommen recht, dass viele gute Haus- und Abschlussarbeiten in der Regel von weniger als einer handvoll Leuten gelesen werden und danach für immer und ewig in Aktenschränken verschwinden. Für mich ist das schlichtweg eines: Verschwendung!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank, Christian! Bisschen schade, dass es erst ein Kommentar zum Beitrag gibt, aber das Wetter ist heute einfach zu gut <img src='http://www.axelkopp.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Ich hatte es ja schon mal in einem Kommentar geschrieben, dass ich mich über eine bessere Vernetzung junger Kulturmanager freuen würde. Und ich gebe dir auch vollkommen recht, dass viele gute Haus- und Abschlussarbeiten in der Regel von weniger als einer handvoll Leuten gelesen werden und danach für immer und ewig in Aktenschränken verschwinden. Für mich ist das schlichtweg eines: Verschwendung!</p>
]]></content:encoded>
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