Kategorie: Allgemein

  • Kulturbetriebe sind auch nur Betriebe

    Meine These: In Bezug auf die Arbeitsatmosphäre, das Arbeitsklima, die Arbeitsbelastung und auch die Arbeitsabläufe macht es keinen Unterschied, ob man in einem kommerziellen oder einem nicht-kommerziellen Betrieb arbeitet. Ergo funktionieren Kulturbetriebe wie kommerzielle Unternehmen.

  • Axel Kopp ist zurück!

    Nach vier Monaten Winterschlaf bin ich pünktlich zum Frühjahrsputz wieder erwacht. Neben einem kurzen Rückblick, gibt es in diesem Beitrag auch eine noch kürzere Vorschau.

  • Gesucht: Community Manager

    Nein, ich biete keinen Arbeitsplatz an. Aber wer nach einem zukunftssicheren Job Ausschau hält, dem empfiehlt ZEIT ONLINE, Community Manager zu werden. Denn mittlerweile haben die meisten großen B2C-Unternehmen nicht nur eine Facebook-Seite, sondern auch eine Menge Fans. Auch Museen, Theater und Orchester werden zukünftig Community Manager brauchen. Manche benötigen sie schon heute.

  • Macht die Oper dicht, aber spart nicht an der Kultur!

    Das Dossier in der letzten Ausgabe der ZEIT stand unter dem Titel „Der Kulturkampf“ und in der Unterzeile wird die Frage aufgeworfen „Müssen Städte wie Flensburg ein Operhaus haben?“. Eine unglückliche Wortwahl, denn „müssen“ tut man im Hinblick auf die Kulturförderung nichts. Die Frage ist vielmehr: Sollten Städte wie Flensburg ein Opernhaus haben? Meine Antwort lautet nein. Das heißt nicht, dass ich für eine Kürzung des Kulturetats bin – aber für eine Umverteilung!

  • Macht’s doch einfach wie Wikipedia!

    Die stARTconference hat eine Blogparade zum Thema „Crowdsourcing“ ausgerufen. Neu ist das Thema nicht, aber aktuell, denn ihre nächste Konferenz möchte das stART-Team zusammen mit der Community organisieren. Ist Crowdsourcing im Jahr 2010 überhaupt noch möglich? Ein Überblick.

  • Vortrag auf der stARTtogether am 1. November: Erfolgreich ins Social Web starten.

    In dem ca. 20-minütigen Vortrag geht es um die Frage, wie Kultureinrichtungen erfolgreich ins Social Web starten: Unter welchen Voraussetzungen funktioniert Social Marketing? Wie erstellt man ein Social Media Konzept? Wie misst man Erfolg? etc. Wer sich für den Vortrag und die anschließende Diskussion interessiert, kommt einfach am Montag, den 1. November um 19 Uhr ins Café Brel in Berlin (Eintritt frei).

  • Werden wir auch in Zukunft gerne belogen?

    Warum die Werbung ausgedient hat? Weil wir Konsumenten sie durchschauen. Weil wir wissen, dass sie uns belügt. Weil wir wissen, dass sie uns nur zum Kauf bewegen will. Weil wir wissen, dass die Produkte in echt viel schlechter sind. Und weil wir wissen, dass… so what???

  • Wenn nicht Werbung, was dann? Themenfelder?

    Vor ein paar Tagen hat Ulrike Schmid ihre Studie „Das Social-Media-Engagement deutscher Museen und Orchester“ online gestellt. Der zentrale Satz lautet: „Das Social Web wird nicht zum Dialog mit den Interessierten genutzt, sondern meist, um Informationen auf weiteren Kanälen zu verbreiten“. Doch wie erzeugt man Dialoge?

  • Theater: staatlich verordnete Wandlungsunfähigkeit? Ein Essay.

    Einen hab ich noch! Bevor ich (hoffentlich) nächste Woche meine Masterarbeit in diesem Blog veröffentliche, möchte ich an dieser Stelle den letzten Essay aus meiner Studentenzeit am Institut für Kulturmanagement in Ludwigsburg veröffentlichen. Zentrale Fragen sind dabei: Sind die Theater noch zu retten? Wenn ja, von wem und wie?

  • Welche Erkenntnisse hat (mir) die stART.10 geliefert?

    Vor knapp zwei Wochen war die stART.10 in Duisburg und heute beginnt die offizielle Evaluation. An dieser Stelle gibt es einen höchst subjektiven Rückblick.