Axel Kopp: Online-Marketing-Beratung in Köln

  • Virtual Reality im Museum: Kultur erleben

    Virtual Reality im Museum: Kultur erleben

    Eine Trommel in einer Vitrine. Ein Gewehr in einer Vitrine. Alte Kleidung in einer Vitrine. Und dazu ein trockener Text. Viele Museen sind leider voll mit „toten“ Gegenständen. Mit Augmented und Virtual Reality könnte man sie wieder zum Leben erwecken.

  • Social Media: Strategien gegen den Strom

    Social Media: Strategien gegen den Strom

    Auf einer Tagung in Ulm hat kürzlich ein Museumsvertreter stolz verkündet, dass sie ihre Facebook-Seite jetzt dicht gemacht und dafür einen Blog aufgesetzt hätten. Meine Meinung dazu: 🙈. Doch der Grundgedanke, etwas anders als die andern zu machen, ist richtig – nur was?

  • Kann Kultur die Stadt retten? #Kultblick

    Kann Kultur die Stadt retten? #Kultblick

    Momentan boomen die Städte noch, gut erkennbar an den Mietpreisen in den Metropolen. Doch kleineren Städten hat die massive Zunahme des Online-Shoppings bereits zugesetzt – und der Trend hält an. Was hat das mit Kultur zu tun? Darum geht es in meinem Beitrag zur Blogparade #Kultblick, bei der ich die Notwendigkeit von Kultur aus ökonomischer Perspektive betrachte.

  • In-App-Advertising: Wie wirbt man in Apps?

    In-App-Advertising: Wie wirbt man in Apps?

    Alle nutzen Apps, aber wie läuft das In-App-Advertising aus Sicht eines Werbetreibenden ab? Kann ich Werbung in bestimmten Apps schalten? Und wenn ja, wie? Hier ein kleiner Einblick in die Welt des Mobile Marketings.

  • Content Marketing: Was sich verändert (hat)

    Content Marketing: Was sich verändert (hat)

    Jahresmitte. Schlechte Zeit um über Content-Marketing-Trends zu schreiben, das macht man eher zum Jahreswechsel. Doch die meisten Prophezeiungen bringen nicht viel, beschreiben sie doch eher langfristige Trends, sagen neue Funktionen nicht vorher und sehen den Wald vor lauter Bäumen nicht. Schauen wir uns deshalb ein paar bereits existierende, aber oft übersehene Trends an.

  • Chatbots für Kultureinrichtungen?

    Es könnte alles so einfach sein: Man hat eine Frage, spricht sie in sein Smartphone ein und eine Sekunde später bekommt man die Antwort. Tatsächlich kann man den Wetterbericht schon heute so abrufen. Ganz anders sieht es mit der Frage aus, ob man seine reservierte Theaterkarte ausnahmsweise erst drei Minuten vor Vorstellungsbeginn abholen kann. Was also können Chatbots (Stand heute) für Theater und Museen leisten?

  • Man kann Snapchat (und Twitter) aussitzen!

    Man kann Snapchat (und Twitter) aussitzen!

    Vor ziemlich genau einem Jahr habe ich in einem Blogpost gefragt, ob man Snapchat aussitzen könne. Die Antwort lautet ja. Und ich möchte ergänzen: In Twitter sollten Unternehmen und Organisationen ebenfalls nicht mehr allzu viel Energie stecken. Dafür in Instagram.

  • Kulturpolitik: Wer verändert jetzt was?

    Kulturpolitik: Wer verändert jetzt was?

    In wenigen Tagen geht Prof. Armin Klein in den Ruhestand, im Dezember hat bereits der Berliner Kulturstaatssekretär Tim Renner sein Amt aufgegeben. Beide wollten eine kulturpolitische Neuausrichtung und eine Umverteilung der Kulturgelder, beide bekamen heftigen Gegenwind. Der aus der Musikbranche stammende Renner ein paar Jahre lang, Klein über Jahrzehnte hinweg. Zwei Unbequeme gehen also, doch die Probleme bleiben.

  • 10 Online-Marketing-Tipps für Theater

    10 Online-Marketing-Tipps für Theater

    Im Online-Marketing wird ja gern über Bots, künstliche Intelligenz und sowas geredet. Macht ja auch Spaß, doch vor lauter Zukunft sollten Theater die Gegenwart nicht vergessen. Hier einige Beispiele was sie schon heute machen könnten – und sollten.

  • Quo vadis, Social Media Manager?

    Quo vadis, Social Media Manager?

    2011 wurde die entsprechende IHK-Weiterbildung im Netz noch belächelt, das hat sich in den letzten Jahren gelegt. Mittlerweile gibt es zig Optionen, zu einem Social Media Something zu werden. Gut, wenn man die Basics beherrscht, doch was muss man zukünftig können? Mein Tipp: Neben der schnellen, kreativen und kontinuierlichen Content-Produktion werden aufwendig produzierte Inhalte wichtig – und die gilt es zu organisieren und zu bewerben.