Schlagwort: Social Media

  • Wie gestaltet man Social-Media-Workshops nachhaltig?

    Wie gestaltet man Social-Media-Workshops nachhaltig?

    Mit Social-Media-Workshops lässt sich gut Geld verdienen, zumal die Nachfrage hoch ist und es ständig neue Trends und Updates gibt. Das Problem: Oft fehlt die Nachhaltigkeit. So sind meist keine neuen Tools erforderlich, sondern andere Routinen und Arbeitsweisen.

  • Social Media: Alles mal ausprobieren?

    Social Media: Alles mal ausprobieren?

    Ist Clubhouse eigentlich noch in? Und was ist mit TikTok, Pinterest und Snapchat? Ein Beitrag zur Frage wie Unternehmen auf neue Social-Media-Plattformen reagieren sollten.

  • Instagram! Oder soll man es lassen?

    Instagram! Oder soll man es lassen?

    Gerade erst habe ich einen Instagram-Leitfaden für kleine Kultureinrichtungen veröffentlicht. Braucht jetzt also alles und jeder einen eigenen Instagram-Account? Nein! Es gibt durchaus Gründe, die Finger davon zu lassen.

  • Was guter Content mit Donald Trump zu tun hat

    Was guter Content mit Donald Trump zu tun hat

    Seine politischen Handlungen sind fragwürdig, seine Äußerungen oft beleidigend, rassistisch, sexistisch und sachlich falsch. Trotzdem steht rund die Hälfte der US-Amerikaner hinter Donald Trump. Als Content- und Social-Media-Manager kann man leider viel von ihm lernen. Was macht er richtig?

  • Social Media Trends (und ihre Unvorhersehbarkeit)

    Social Media Trends (und ihre Unvorhersehbarkeit)

    Besonders um den Jahreswechsel sind Social-Media-Prognosen sehr beliebt. Dabei werden gerne auf gut Glück Vorhersagen wie Spaghetti an die Wand geworfen – irgendwas wird schon kleben bleiben. Ein Plädoyer für vorsichtigere und realistischere Einschätzungen.

  • 10 Online-Marketing-Tipps für Theater

    10 Online-Marketing-Tipps für Theater

    Im Online-Marketing wird ja gern über Bots, künstliche Intelligenz und sowas geredet. Macht ja auch Spaß, doch vor lauter Zukunft sollten Theater die Gegenwart nicht vergessen. Hier einige Beispiele was sie schon heute machen könnten – und sollten.

  • Quo vadis, Social Media Manager?

    Quo vadis, Social Media Manager?

    2011 wurde die entsprechende IHK-Weiterbildung im Netz noch belächelt, das hat sich in den letzten Jahren gelegt. Mittlerweile gibt es zig Optionen, zu einem Social Media Something zu werden. Gut, wenn man die Basics beherrscht, doch was muss man zukünftig können? Mein Tipp: Neben der schnellen, kreativen und kontinuierlichen Content-Produktion werden aufwendig produzierte Inhalte wichtig – und die gilt es zu organisieren und zu bewerben.

  • Jedes siebte Theater ist auf Instagram

    Jedes siebte Theater ist auf Instagram

    Ende 2014 hat das soziale Bildernetzwerk Instagram mit weltweit 300 Millionen Nutzern Twitter überholt. Jeden Tag werden über 70 Millionen Bilder hochgeladen und die Suche nach dem beliebtesten Hashtag #Love liefert rund eine Milliarde Ergebnisse. In Deutschland gibt es bei steigender Tendenz geschätzte vier Millionen Instagrammer/Igers, darunter 21 Theater.

  • El Greco, die Moderne und das Storytelling

    „Vielleicht würden sich mehr Jugendliche statt für die Nyan-Cat für El Greco interessieren, wenn sie wüssten, was der Mann für ein Freak war“, schreibt Dieter Nuhr (oder sein Ghostwriter). Der These stimme ich zu, würde sogar noch weiter gehen und „Jugendliche“ durch „Leute“ ersetzen. Doch wer bringt denen den El Greco näher? Und wie? Das Museum Kunstpalast hat sich die Beantwortung diese Fragen gespart und stattdessen das Womit beantwortet: mit Social und Cross Media. Das ist schade, denn mit Markus Kottmann hat man nicht nur einen El Greco Besessenen, sondern auch einen Storyteller allererster Kajüte.

  • Nicht Social Media machen, sondern ganzheitlich handeln!

    In meinem letzten Beitrag habe ich Kultureinrichtungen dazu geraten, das Early Adopting sein zu lassen – weil es zu viel Zeit kostet und zu wenig bringt. Christian Henner-Fehr hat daraufhin auf Facebook geschrieben, dass er fehlende Zeit nicht als Argument gelten lässt. Da hat er insofern Recht, als dass es „fehlende Zeit“ ja überhaupt nicht gibt, sondern nur „andere Prioritäten“. Doch vergessen sollte man nicht, dass viele Kultureinrichtungen einen ausgeprägten Ü50-Besucheranteil haben, der sich nur sehr bedingt für Pinterest, Path & Co. interessiert. Gleichwohl sind Zielgruppen nicht in Stein gemeißelt, Kultureinrichtungen können, nein, müssen neue erschließen. Das Problem: Social Media allein wird es nicht richten. Ein ganzheitliches Marketing und eine konsistente Kommunikation sind gefragt.