Was war der Anlass für dieses Spiel?

Im Vergleich zu anderen Büchern erschien mir die Theaterstatistik ein wenig fahl. Also habe ich überlegt, wie man das ändern könnte und schließlich dieses Spiel entworfen.

Nach welchen Kriterien wurden die Theater ausgewählt?

Zuerst wurden die zehn Kategorien festgelegt und dann die Theater mit den höchsten und tiefsten Werten herausgesucht. Anschließend wurde von jeder Landeshauptstadt ein Theater ausgewählt und die zu 32 noch Fehlenden unter dem Aspekt der Vielfalt ausgesucht (z.B. eine Landesbühne, ein Figurentheater).

Was kann man mit den Karten machen?

Natürlich „Supertrumpf“ spielen! Dabei spielt man gegen eine oder mehrere Personen. Alle Karten werden gleichmäßig verteilt, die bildungsfernste Person darf anfangen und einen Wert von ihrer obersten Karte nennen. Der Spieler mit dem höchsten Wert gewinnt jeweils den Stich und darf den nächsten Wert nennen. Das Spiel endet, wenn eine Person alle Karten besitzt. In den Kategorien „Öffentl. Zuschüsse“ und „Zuschuss je Besucher“ gewinnt jeweils der niedrigste Wert.

Die Theater sind sehr unterschiedlich. Werden hier nicht Äpfel mit Birnen verglichen?

Ja, richtig, genau darum geht’s! Wem das Spiel „Supertrumpf“ aus diesem Grund zu heikel ist, kann damit auch Quartett spielen.

Wo gibt es dieses Spiel zu kaufen?

Leider nirgends. Aber es gibt noch welche! Bei Interesse einfach fragen. Die Auflage liegt bei 50 Stück.

Einen kleinen Auszug des Quartetts  gibt es als pdf hier zu sehen:

Theaterstatistikquartett Preview

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Autor: Axel Kopp

Axel Kopp, Jahrgang 1982, Social Media Manager an der FH Dortmund, ursprünglich Kulturmanager (M.A.) mit Schwerpunkt Online-Marketing

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